Die Feuerwehr Gummersbach gratuliert elf neuen Atemschutzgeräteträgern zu ihrer bestandenen Prüfung.
Die Atemschutzgeräteträgerausbildung ist ein zentraler Bestandteil der Feuerwehrdienstvorschriften in Nordrhein-Westfalen (NRW) und spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit und Effektivität der Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr. In Nordrhein-Westfalen müssen Feuerwehrangehörige, die Atemschutzgeräte tragen möchten, eine fundierte Ausbildung durchlaufen, die sowohl theoretische als auch praktische Aspekte umfasst.
Ziele der Ausbildung ist es, den Feuerwehrleuten die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, um unter extremen Bedingungen sicher und effektiv arbeiten zu können. Dazu gehören Verstehen der Atemschutztechnik, Gefahren erkennen und bewerten, Eigen- und Fremdschutz
Der Ausbildungsgang umfasst eine Vielzahl von Modulen, zu den Theoretische Grundlagen zählen Informationen über Atemphysiologie, Einsatzszenarien, Aufgabenbereiche eines Atemschutzgeräteträgers und die rechtlichen Grundlagen.
Die Teilnehmer lernen die verschiedenen Arten von Atemschutzgeräten, deren Aufbau und Funktionsweise, sowie die Instandhaltung und Pflege der Geräte kennen.
Zu den Praktische Übungen gehören simulierte Einsatzszenarien, z.B. im Brandhaus, werden den Teilnehmern unter Realbedingungen die Handhabung der Geräte und die Durchführung von Rettungsmaßnahmen beigebracht. Hierbei wird auch der Umgang mit der eigenen Sicherheit und Teamarbeit trainiert.
Die Ausbildung schließt in der Regel mit einer Prüfung ab, die sowohl theoretische als auch praktische Elemente umfasst. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein entsprechendes Zertifikat, das ihre Qualifikation als Atemschutzgeräteträger bescheinigt.
Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, sind regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen und Einsatzübungen erforderlich. Diese sind notwendig, um die Fähigkeiten im Umgang mit den Atemschutzgeräten zu vertiefen und den Feuerwehrleuten ein sicheres Arbeiten unter Atemschutz zu ermöglichen.





