Der Auswahltest für die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger umfasst mehrere Disziplinen, die die körperliche und mentale Belastbarkeit sowie Fitness der Bewerber überprüfen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Teilnehmer den hohen Anforderungen des Atemschutzeinsatzes bei der Feuerwehr gewachsen sind, da sie im Einsatz unter extremen Bedingungen arbeiten müssen.
Die Bewerber müssen verschiedene anspruchsvolle Disziplinen absolvieren. Dazu gehört der Durchgang der Atemschutzübungsstrecke, auf der die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit unter realistischen Bedingungen ohne Atemschutzmaske getestet wird. Ein weiterer Bestandteil ist das Besteigen einer Endlosleiter, das das Arbeiten an einer Drehleiter simuliert und sowohl Kraft als auch Ausdauer abverlangt. Zudem müssen die Bewerber eine Übungspuppe ziehen, was nicht nur die körperliche Stärke, sondern auch die Fähigkeit, in stressigen Situationen ruhig zu handeln, prüft. Weiterhin wird das Anlegen einer Atemschutzmaske unter Zeitdruck geübt, um die Schnelligkeit und Präzision der Bewerber zu testen.
Die Bewertung erfolgt anhand wichtiger Faktoren wie Reaktionsvermögen, Kraft, Ausdauer und Koordination, die für die Eignung als Atemschutzgeräteträger entscheidend sind. Dieses umfassende Verfahren stellt sicher, dass nur die fähigsten Kandidaten für die hohen Anforderungen des Atemschutzeinsatzes ausgewählt werden. Das gesamte Verfahren stellte eine anspruchsvolle Herausforderung dar, die sowohl die physischen als auch die mentalen Fähigkeiten der Kandidaten auf die Probe stellte.
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